Dr. Michael Mayer

Zeitgeschichte


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Am 10. Januar 2017 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf Seite 6 eine Rezension von Dr. Michael Mayer zu den Erinnerungen von Saul Friedländer mit dem Titel "Produktive Subjektivität. Wie sich der Historiker Saul Friedländer in seinen Memoiren auch selbst verbirgt".

 

Dr. Michael Mayer wurde neu in den Wissenschaftsrat des französischen Nationalarchivs (Comité Scientifique de la Seconde Guerre Mondiale) aufgenommen.

 

Dr. Michael Mayer arbeitet an einem Habilitationsprojekt mit dem Titel "Demokratisierung der Demokratie in der Bundesrepublik, Großbritannien und den USA". Anhand dreier gesellschaftlicher Gruppen - Frauen, Homosexuelle und Immigranten - untersucht er den historischen Prozess einer immer umfassenderen Verwirklichung vor allem der Freiheits- und Gleichheitsrechte sowie die immer unbeschränktere Entfaltung der Partizipationsmöglichkeiten in einer bereits bestehenden Demokratie. Die Qualität der Demokratie soll insbesondere daran ermessen werden, wie fair und effektiv der Staat die Interessen seiner Bürger wahrt, Chancengleichheit gewährt und die freie Entfaltung eines jeden sowie dessen ungehinderte Beteiligung am politischen und gesellschaftlichen Leben ermöglicht.

 

 


Lebenslauf

Aktuelle Positionen

Als wissenschaftlicher Assistent an der Akademie für Politische Bildung in Tutzing seit November 2011 zuständig für den Arbeitsbereich Zeitgeschichte.

Mitglied im Wissenschaftsrat des französischen Nationalarchivs (Comité Scientifique de la Seconde Guerre Mondiale).

Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung.

 

Beruflicher Werdegang

Januar bis Juli 2015 Gastwissenschaftler (Visiting Fellow) am Institute for Humanities Research der Arizona State University.

Januar bis Oktober 2011 Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte, Abteilung Berlin-Lichterfelde.

2008-2010 Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte, Abteilung Auswärtiges Amt.

2002-2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Dr. Reinhard Spree am Seminar für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität München.

Juni bis Oktober 1999 Projektmitarbeiter am DFG-Projekt „Akteursrollen und Argumentationsrituale bei der Skandalierung von Mißständen” unter der Leitung von Professor Hans Mathias Kepplinger.

 

Nebenberufliche Lehraufträge

Seit April 2017 Lehrbeauftragter an der Universität der Bundeswehr, München.

Januar bis Juli 2015 Lecturer an der historischen Fakultät (School of Historical, Philosophical and Religious Studies) der Arizona State University in Phoenix.

Oktober 2011 bis Dezember 2014 Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg.

Oktober 2008 bis September 2011 Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte (19./20. Jahrhundert) der Universität Potsdam.

 

Studium

2007 Deutsch-französische Promotionsprüfung (Soutenance) unter der Beteiligung von Professor Horst Möller (Universität München), Professor Michael Werner (EHESS), Professor Reinhard Spree (Universität München) und Professor Georges-Henri Soutou (Université de Paris IV – Sorbonne). Disputatio mit dem Ergebnis „summa cum laude“ bzw. „très honorable avec les félicitations du jury à l'unanimité“.

2003-2006 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung.

2002-2007 Deutsch-französische Promotion (cotuelle-de-thèse) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) Paris mit dem Titel „Antisemitismus in NS-Deutschland und Vichy-Frankreich. Die Ministerialbürokratie und die ‚Judenpolitik’ “.

2002 Magister Artium: Neuere und Neueste Geschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit dem Gesamturteil „Sehr gut“.

1999-2002 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung

1999-2000 Studium der Neueren und Neuesten Geschichte an der Université de Paris IV – Sorbonne

1996-1999 Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Publizistik und Volkswirtschaftslehre an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

 

Auszeichnungen

November 2003 „Fakultätspreis für herausragende Leistungen im akademischen Jahr 2003“, verliehen von der Ludwig-Maximilians-Universität München für das zweimalig aufeinanderfolgend beste Abschneiden bei der Lehrevaluation der Fakultät (Wintersemester 2002/2003 und Sommersemester 2003)


Publikationen

Monographien und Sammelbände

Das letzte Jahrzehnt des Sozialismus. Transformationsprozesse in der DDR und der Sowjetunion (1985 bis 1989/91). Hrsg. von Michael Mayer, Jörg Morré, Markus Pieper [et al.]. Moskau: Novyj Khronograf 2016.

Russische Fassung: Poslednee desiatiletie sozialisma: Transfornazionnye prozessy v GDR i v Sovetskom Soiuze (1985-1989/91). Moskva: Novyj Khronograf 2016.

Das Auswärtige Amt in der NS-Diktatur. Hrsg. von Johannes Hürter und Michael Mayer. München: Oldenbourg 2014 (Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Bd. 109).

Rabota nad proschlym: XX vek v kommunikatsii i pamjati poslevoennyh pokolenij Germanii i Rossii. [Die Arbeit an der Vergangenheit. Das 20. Jahrhundert im Gedächtnis und in der Kommunikation russischer und deutscher Nachkriegsgenerationen]. Hrsg. von Michael Mayer, Oxana Nagornaja [et al.]. Tscheljabinsk: Kamennyj pojas 2014.

Staaten als Täter. Ministerialbürokratie und „Judenpolitik“ in NS-Deutschland und Vichy-Frankreich. Ein Vergleich. Mit einem Vorwort von Horst Möller und Georges-Henri Soutou (Studien zur Zeitgeschichte, 80). München: Oldenbourg 2010.

Deformation der Gesellschaft. Neue Forschungen zum Nationalsozialismus. Hrsg. von Christian A. Braun, Michael Mayer und Sebastian Weitkamp. Berlin: Wissenschaftlicher Verlag 2008 (Seminarreihe Bonner Venusberg; 4).

NSDAP und Antisemitismus 1919-1933. München 2002 (Münchener Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge, Bd. 02-05).

 

Akteneditionen

Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945, Bd. 5: West- und Nordeuropa 1940 bis Juni 1942. Bearbeitet von Katja Happe, Michael Mayer und Maja Peers. München: Oldenbourg 2012.

Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1962: 3 Bände. Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Bearbeitet von Mechthild Lindemann und Michael Mayer. München: Oldenbourg 2010.

Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1978: 2 Bände. Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Bearbeitet von Daniela Taschler, Amit Das Gupta und Michael Mayer. München: Oldenbourg 2009.

 

Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden

Racial Legislation in France and Germany. Comparing the Implementation of Anti-Jewish Policies. In: Anti-Semitic Legislation in Slovakia and Europe. Hrsg. von Martina Fiamová. Bratislava: Nation's Memory Institute 2015, S. 204-219.

Rasová legislatíva v Nemecku a vo Vichystickom Francúzsku. In: Protižidovská legislatíva na Slovensku a v Európe. Hrsg. von Martina Fiamová. Bratislava 2015. (im Lektorat)

No Unwanted Advices: The People’s Republic of China and the Two German States between Tiananmen Square Protests and German Reunification 1989/90. In: Transcultural Encounters between Germany and China since the Eighteenth Century. Hrsg. von Joanne Miyang Cho und David Crowe. New York: Palgrave Macmillan 2014, S. 267-282.

Diplomaten im Krieg: Die Deutsche Botschaft Paris und die NS-Unrechtspolitik im besetzten Frankreich. In: Das Auswärtige Amt in der NS-Diktatur. Forschungsstand – Forschungskontroversen – Forschungsdesiderate Hrsg. von Johannes Hürter und Michael Mayer. München: Oldenbourg 2014 (Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte; Bd. 109), S. 177-195.

Staraja i novaja „vostochnaja politika“ kak pokolencheskaja problema: FRG i SSSR mezdu Adenauerom i Brandtom (na primere potavok gasovyh trub). [Alte und neue Ostpolitik als Generationenfrage: Die Bundesrepublik und die Sowjetunion zwischen Adenauer und Brandt am Beispiel der Erdgas-Röhren-Geschäfte]. In: Rabota nad proschlym: XX vek v kommunikatsii i pamjati poslevoennyh pokolenij Germanii i Rossii. [Die Arbeit an der Vergangenheit. Das 20. Jahrhundert im Gedächtnis und in der Kommunikation russischer und deutscher Nachkriegsgenerationen]. Hrsg. von Michael Mayer, Oxana Nagornaja [et al.]. Tscheljabinsk: Kamennyj pojas 2014, S. 224-234.

Krisenmanagement? Die internationale Gemeinschaft und der Nahostkonflikt. In: Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik 6 (2013), S. 453-457.

„Augenblick bitte, Herr Minister Strauß möchte Sie sprechen“ – Die außenpolitische Dimension der Spiegel-Affäre. In: Die Spiegel-Affäre. Ein Skandal und seine Folgen. Hrsg. von Martin Doerry und Hauke Janssen. München: Deutsche Verlags-Anstalt 2013, S. 150-174. 

Demokratie und Diktatur im Europa der Zwischenkriegszeit. In: Buchners Kolleg Geschichte. Unterrichtswerk für das Fach Geschichte in der gymnasialen Oberstufe der Länder Berlin und Brandenburg. Bamberg: Buchner Verlag 2013, S. 8-38.

Politik der Vertreibung. Ausländische Juden im Deutschen Reich 1933 bis 1938. In: Berlin – Transit. Jüdische Migranten aus Osteuropa in den 1920er Jahren. Hrsg. von Verena Dohrn, Gertrud Pickhan und Anne-Christin Saß. Göttingen: Wallstein Verlag 2012, S. 119-123.

Akteure, Verbrechen und Kontinuitäten. Das Auswärtige Amt im Dritten Reich — Eine Binnendifferenzierung. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 59 (2011), S. 509-532.

„Die französische Regierung packt die Judenfrage ohne Umschweife an“ – Vichy-Frankreich, deutsche Besatzungsmacht und der Beginn der „Judenpolitik“ im Sommer/Herbst 1940. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 58, (2010), S. 329-362.

„Freibrief für Eigenmächtigkeiten“ – Die Anschläge auf die Pariser Synagogen am 3. Oktober 1941 und die deutschen Besatzungsbehörden in Frankreich. In: Politik des Hasses. Studien zum Antisemitismus und zur radikalen Rechten. Hrsg. von Gideon Botsch, Christoph Kopke, Lars Rensmann und Julius H. Schoeps. Hildesheim 2010 (Haskala – Wissenschaftliche Abhandlungen des Moses-Mendelssohn-Zentrums für europäisch-jüdische Studien, Bd. 44), S. 177-191.

„Machterschleichung auf Filzpantoffeln“. Die Bundesrepublik, die DDR und die mögliche Regierungsbeteiligung der Kommunistischen Parteien in Frankreich und Italien in den Siebzigerjahren. In: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2010, S. 147-162.

„Unerwünschte Juden – juifs indésirables“. Ausländische Juden in Deutschland und Frankreich von Ebert bis Hitler, von Clemenceau bis Pétain. In: Deformation der Gesellschaft. Neue Forschungen zum Nationalsozialismus. Hrsg. von Christian A. Braun, Michael Mayer und Sebastian Weitkamp. Berlin: Wissenschaftlicher Verlag 2008 (Seminarreihe Bonner Venusberg; 4), S. 145-162.

Die Judenfeindschaft rechtsextremer Organisationen in der Weimarer Republik und der Dritten Französischen Republik. In: Jahrbuch für Antisemitismusforschung 16 (2007), S. 139-162.

 

Artikel in Zeitungen

Produktive Subjektivität. Wie sich der Historiker Saul Friedländer in seinen Memoiren auch selbst verbirgt, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. Januar 2017, S. 6.

Ungeahnte Vergangenheit. Putin und die Geschichte, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17. Mai 2016, S. 8.

Als Botschafter wenig gefragt. Ingo Mussi in Tel Aviv, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. Mai 2016, S. 8.

Noch hinterher darauf reingefallen. Die Stalin-Note vom März 1952, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. Februar 2016, S. 6.

Vor der Auflösung. Der Krieg geht zu Ende, das Morden geht weiter, in: Süddeutsche Zeitung vom 5. Januar 2016, S. 15.

Ausrottung als Kriegsziel. Beeinflusste die amerikanische Westexpansion das deutsche Lebensraumkonzept?, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. Dezember 2014, S. 7.

Wie konnte es zum Holocaust kommen?, in: Süddeutsche Zeitung vom 17. Juni 2014, S. 13.

Bitte keine Bombenstimmung. Einseitiges und vereinfachendes Gedenken an die Zerstörung Dresdens im Jahr 1945, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28. Oktober 2013, S. 8.

Mit bürokratischer Genauigkeit. Finanzielle Entschädigung für Verfolgte des Nationalsozialismus im Raum Münster, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12. November 2012, S. 8.

Tabakbau im Gotengau. Reemtsma und die Zwangsarbeit auf der Krim während der deutschen Besatzung, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. Februar 2012, S. 8.

Schleichende Ausgrenzung. Antijüdische Boykotte in Deutschland 1924 bis 1935, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. Januar 2012, S. 8.

Als man Pétain begeistert feierte. Der Widerstand in Europa gegen Nationalsozialismus und Faschismus, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Juli 2011, S. 6.


News

Diskussion über die Entstehungsgeschichte und Neuedition der Hetzschrift

„Mein Kampf" - Programm eines Massenmörders

Vortrag und Filmvorführung zur Entstehungsgeschichte der Hetzschrift Hitlers

Tutzing, 20.10.2016

Deutsche und russische Historiker diskutieren über Ursachen, Verlauf und Wirkungsgeschichte der Oktoberrevolution 1917 sowie Revolutionserfahungen in Russland und Deutschland

Die Oktoberrevolution 1917

Deutsche und russische Historiker diskutieren neue Ansätze zum Zusammenbruch des Zarenreichs vor 100 Jahren

Tutzing, 19.10.2016

Gedanken zur Vergangenheit Deutschlands als Einwanderungsland - Tutzinger Sommerakademie zur Zeitgeschichte zum Thema Migration

Alte Irrtümer - Neue Wahrheiten

Tutzinger Sommerakademie zur Geschichte von Flucht, Vertreibung und Migration

Tutzing, 01.09.2016

Wie arbeitet die deutsche Gesellschaft ihre Vergangenheit auf? Welche Rolle spielt die Diskussion über den Nationalsozialismus noch heute, mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs?

Nazizähler und Freiheit der Wissenschaft

Wie arbeiten wir unsere NS-Vergangenheit auf? Welche Rolle spielt die Forschung? Wissenschaftler diskutieren

Tutzing, 24.03.2016

Haben wir genug über Hitler und den Nationalsozialismus geforscht und debattiert? In der Akademie für Politische Bildung präsentieren Wissenschaftler jüngste Forschungsergebnisse.

Endlich genug von Hitler?

Aktuelle Debatten zur Vergangenheitsaufbearbeitung (18.-20. März)

Tutzing, 01.03.2016

Die Tagung möchte einen Beitrag zur Historisierung des Phänomens der Gewalt gegen Kinder leisten.

Zucht und Ordnung

Gewalt gegen Kinder in historischer Perspektive

Tutzing, 20.11.2015

Bei der Verfilmung zeitgeschichtlicher Themen verschwimmen die Grenzen zwischen Film und Fiktion.

Verfilmte Zeitgeschichte(n)

Zwischen Realität und Fiktion

Tutzing, 17.09.2015

Zeithistoriker Michael Mayer kommt nach einem halben Jahr an der Uni in Arizona wieder zurück an die Akademie

Zurück an den See

Zeithistoriker Michael Mayer kommt wieder an die Akademie

Tutzing, 20.07.2015

Volker Benkert vertritt von Januar bis Juni 2015 den Zeithistoriker Michael Mayer an der Akademie für Politische Bildung.

Aus der Wüste an den See

Zeithistoriker Volker Benkert ist für ein halbes Jahr unser Gastdozent / Michael Mayer in Arizona

Tutzing/Phoenix, 08.01.2015

Der Workshop dient der wissenschaftlichen und didaktischen Vorbereitung einer dreibändigen Edition zur Geschichte des Nationalsozialismus.

Zur Geschichte des Nationalsozialismus

Workshop zu Forschung und Vermittlung im 21. Jahrhundert

Tutzing, 12.12.2014

Welchen Effekt hat die aktuelle Annexionspolitik der Moskauer Regierung auf die russische Bevölkerung?

Putin und seine Bevölkerung

Zu den Wirkungen der neurussischen Machtpolitik

Tutzing, 03.12.2014

Der Sammelband zieht Bilanz und setzt die Debatte über die Rolle des Auwärtigen Amts in der NS-Dikatatur fort.

Das Auswärtige Amt in der NS-Diktatur

Bilanz und Fortsetzung der Debatte über "Das Amt"

Tutzing, 27.11.2014

Der Sammelband untersucht in vergleichender Perspektive, wie die Arbeit an der Vergangenheit in Deutschland und Russland im 20. Jahrhundert verlief.

Arbeit an der Vergangenheit

Das 20. Jahrhundert im Gedächtnis der Nachkriegsgenerationen in Deutschland und Russland

Tutzing/Tscheljabinsk, 20.11.2014

Welchen Unterschied gibt es zwischen Protest und Populismus? Eine Tagung der Akademie für Politische Bildung Tutzing zur Geschichte und Gegenwart von Protest.

Protest und Populismus

Gesellschaften im Wandel des 20. Jahrhunderts

Tutzing, 22.10.2014

Die Akademie für Politische Bildung Tutzing beteiligt sich mit einer Lesung an der Kulturnacht 2014: Feldpostbriefe aus dem Ersten Weltkrieg am Freitag ab 19.30 Uhr

Der Mensch hinter dem Krieg

Feldpostbriefe aus dem Ersten Weltkrieg bei der Tutzinger Kulturnacht 2014

Tutzing, 17.10.2014

Autoren internationaler Standardwerke, profilierte und provozierende Historiker diskutierten über die Welt im Wandel: 1989 als globales Epochenjahr.

Die Welt im Wandel

Das Jahr 1989 aus weltweiter Perspektive

Tutzing, 14.07.2014

Wissenschaftler stellten neueste Forschungsergebnisse vor

Der Holocaust

Neue Forschungsergebnisse

Tutzing, 05.08.2013

Vertreter der Historikerkommission und ihre wichtigsten Kontrahenten debattierten.

Das Auswärtige Amt in der NS-Diktatur

Forschungsstand, Forschungskontroversen, Desiderate

Tutzing, 23.06.2013

Eine Tagung zur Einordnung von Antisemitismus in den historischen und aktuellen Kontext.

Antisemitismus in Deutschland

Klassisches Forschungsfeld im europäischen Vergleich

Tutzing, 26.05.2013

Mit angesehenen Wissenschaftlern und einem altgedienten Diplomaten haben wir Grundlagen und Herausforderungen bundesdeutscher Außenpolitik erörtert.

Deutschland auf der Weltbühne

Internationale Beziehungen und Völkerrecht damals und heute

Tutzing, 22.10.2012



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