Demokratie im Gespräch: Digitalisierung und Arbeit

16.11.2022 - 16.11.2022 / Tagung Nr. 46-6-22


In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V.

Leitung: Gero Kellermann / Katja Friedrich / Maximilian Nominacher / Ruth Jachertz

Sekretariat: Iryna Bielefeld, Tel: 08158-256-53

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Bis zu 40 Prozent der derzeitigen Berufe könnten durch die Digitalisierung von Arbeitsprozessen wegfallen, sagen einflussreiche Studien. Viele befürchten einen enormen Anstieg der Arbeitslosigkeit durch die Digitalisierung. Andererseits entstehen viele neue Berufe, so die optimistische Sicht. Danach würde uns die Digitalisierung von monotonen Tätigkeiten befreien und den Weg ebnen für mehr kreatives Arbeiten. Jede dieser Annahmen erfordert andere politische Rahmenbedingungen, was soziale Absicherung, Aus- und Weiterbildung und die Gestaltung des sozialen Zusammenlebens betrifft. In der neuen Ausgabe der „Demokratie im Gespräch“ ordnen wir mit zwei Expertinnen die Prognosen ein.


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