Neue Wege in der Psychiatrie: Psychiatrie - Inklusion - Politik

15.01.2016 - 16.01.2016 / Tagung Nr. 2-1-16


In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. und dem Bayerischen Bezirketag

Leitung: Michael Spieker / Martina Heland-Gräf / Celia Wenk-Wolff

Sekretariat: Heike Schenck, Tel: 08158-256-46


Im Zwischenbericht der Sachverständigenkommission zur Psychiatrie-Enquête aus dem Jahr 1973 ist zu lesen: "…daß eine sehr große Anzahl psychisch Kranker und Behinderter in den stationären Einrichtungen unter elenden, zum Teil als menschenunwürdig zu bezeichnenden Umständen leben müssen." (Deutscher Bundestag, Drucksache 7/1124, Seite 23). Durch die Psychiatrie-Enquête im Jahr 1975 hat sich die psychiatrische Versorgung in Deutschland grundlegend verändert. Bleiben 40 Jahre später noch Wünsche offen? Welche Schlussfolgerungen erge-ben sich durch das Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland im Jahr 2008? Das Beständigste ist der Wandel. Im Auftrag des Bayerischen Landtages wird in Bayern derzeit ein neues Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz vorbereitet. Wie positioniert sich dazu die bayerische Politik? Wir laden Sie herzlich zu dieser Tagung an den Starnberger See ein, um neue Ansätze kennenzulernen, Fragen zu stellen und darüber zu diskutieren.


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