Menu
22.02.2024 - 23.02.2024 / Tagung Nr. 8-6-24
iStock/suken © iStock/suken

Nachhaltigkeit in der Medienkommunikation

Ethische Anforderungen und praktische Lösungsansätze

In Kooperation mit der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), dem Netzwerk Medienethik, dem Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg), der Hochschule für Philosophie München und der Hochschule Darmstadt

Leitung: Laura Martena / Claudia Paganini / Stefan Kosak / Lars Rademacher / Vanessa Kokoschka

Sekretariat: Antonia Kreitner, Tel.: 08158 / 256-58

Ursprünglich in der Forstwirtschaft entstanden, sind der Begriff und das Konzept der Nachhaltigkeit mittlerweile allgegenwärtig. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Fachdisziplinen fragen sich, wie sich die Forderung nach Nachhaltigkeit im eigenen Kontext konsequenter anwenden lässt. Die Tagung nimmt diese Frage aus medienethischer Perspektive auf. Wie ist Nachhaltigkeit überhaupt zu einem normativ derart aufgeladenen Begriff geworden? Welche Verantwortung trägt die strategische Kommunikation im Kontext der sozialökologischen Transformation? Welche Rolle sollte der Journalismus angesichts der Klimakrise zwischen neutraler Berichterstattung und politischem Aktivismus einnehmen? Auf individualethischer Ebene wird ein bescheidenerer Lebensstil gefordert und damit die Frage nach dem guten Leben neu thematisiert. Welche Rolle spielt hierbei die Lösungskompetenz von Technologie, insbesondere Künstliche Intelligenz (KI)? Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Veranstaltung um eine wissenschaftliche Fachtagung handelt.