Tutzinger Journalistenakademie Das Ende der Einbahnstraße - zum neuen Verhältnis zwischen Journalist und Publikum

27.10.2016 - 28.10.2016 / Tagung Nr. 43-3-16


In Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienentwicklung und -analyse der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (IMEA)

Leitung: Sebastian Haas / Andreas Schümchen

Sekretariat: Alexandra Tatum-Nickolay, Tel: 08158-256-17


Viele Mediennutzer nehmen Journalistinnen und Journalisten nicht mehr als einzig kompetente Instanz war, die für sie Sachverhalte recherchiert, einordnet und kommentiert. So wirkt die Kommunikation mit der Zielgruppe vor allem anstrengend, zeitraubend, geprägt von Widerspruch und rechtlichen Fallstricken. Aber sie ist auch gewinnbringend: gerade über Social Media können sich neue Formen der Zusammenarbeit entwickeln. (Wie) Sollen und können Medienschaffende und ihr Publikum gesellschaftlich relevante Prozesse angemessen, transparent und verständlich begleiten? Bei der Tutzinger Journalistenakademie 'Das Ende der Einbahnstraße - zum neuen Verhältnis zwischen Journalist und Publikum' diskutieren Praktiker aller Mediengattungen mit Interessierten aus dem journalistisch-professionellen Berufsfeld und der Medienwissenschaft über Debattenkultur und Shitstorms, über Meinungsfreiheit und das Einbinden des Publikums in die (Live-)Berichterstattung. Wir laden Sie herzlich ein, am 27. und 28. Oktober am Starnberger See mitzudiskutieren!


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