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18.09.2026 - 19.09.2026 / Tagung Nr. 38-4-26
iStock/everythingpossible

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Die politische und ökonomische Bedeutung der Digitalität: Mechanismen und Machtverschiebungen

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Informatik e.V. und der Initiative D21 e.V.

Leitung: Ursula Münch / Gero Kellermann / Christine Regitz / Sandy Jahn

Sekretariat: Viktoria Aratsch, Tel.: 08158 / 256-47

Die Tagung ist ausgebucht! Eine Anmeldung ist nur noch auf Warteliste möglich.

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind tiefgreifend von Digitalität geprägt. Doch die Bedeutung der digitalen Entwicklung erschöpft sich nicht in technologischen Innovationen oder neuen Geschäftsmodellen. Offenkundig wirken Mechanismen, die Ressourcen neu verteilen, Abhängigkeiten schaffen und bestehende Machtverhältnisse verändern. Die Tagung widmet sich den grundlegenden Strukturen dieser Entwicklung und untersucht, wie Digitalität politische Steuerungsfähigkeit, wirtschaftliche Wertschöpfung und gesellschaftliche Teilhabe neu ordnet. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, welche Akteure von der Digitalisierung profitieren, wie sich Macht zwischen Staaten, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern verschiebt und welche Rolle Daten, Infrastruktur und Künstliche Intelligenz als strategische Ressourcen einnehmen.