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11.03.2024 - 13.03.2024 / Tagung Nr. 11-3-24*
iStock/saharam © iStock/saharam

Von Hate Speech bis Mord

Hasskriminalität als gesellschaftliches Phänomen

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Polizeigewerkschaft, Landesverband Bayern e.V.

Leitung: Gero Kellermann

Sekretariat: Iryna Bielefeld, Tel.: 08158 / 256-53

* Fester Teilnehmerkreis. Zusätzliche Anmeldungen nur nach Rücksprache mit dem Tagungssekretariat.

Er kann blind, blank und kalt sein und manchmal ist er tödlich: der Hass. Diese destruktive Emotion scheint in unserer modernen Gesellschaft allgegenwärtig zu sein – ob im Internet, im zwischenmenschlichen Bereich oder in der politischen Auseinandersetzung. Vom Hass ist der Weg zur physischen und psychischen Gewalt nicht weit. Hasskriminalität kann ganz unterschiedliche Formen annehmen. Dabei ist es oftmals nicht leicht auszumachen, wo genau die Grenzen zum Strafbaren beginnen. Die Tagung widmet sich den unterschiedlichen Ursachen, Erscheinungsformen und Präventionsmöglichkeiten von Hasskriminalität aus Sicht verschiedener Disziplinen und Lebensbereiche. Es wird auch danach gefragt, was es mit Menschen macht, die auf drastische Weise Hassäußerungen und -handlungen erlebt haben. Auf dieser Grundlage wird über die Herausforderungen für Politik, Gesellschaft und für die polizeiliche Arbeit diskutiert. Zu unseren Diskussionen laden wir Sie herzlich nach Tutzing ein.