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Über 60 Veranstaltungen von Juli bis Dezember

Akademie für Politische Bildung stellt neues Programm vor

Aktuelle Herausforderungen für die Demokratie stehen in der zweiten Jahreshälfte 2024 im Fokus der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Weitere Themen der Veranstaltungen zwischen Juli und Dezember sind Europa- und Sicherheitspolitik sowie Wirtschaft und Soziales. Darüber hinaus wird die Akademie mit dem "Filmgespräch am See" wieder Teil des Fünf Seen Filmfestivals (fsff) sein.

Tutzing / Pressemitteilung / Online seit: 17.05.2024

Von: Beate Winterer / Foto: Beate Winterer

Das neue Halbjahresprogramm der Akademie für Politische Bildung mit über 60 Veranstaltungen von Juli bis Dezember ist online. Im Fokus stehen in den nächsten Monaten die aktuellen Herausforderungen für die Demokratie. Geplant sind unter anderem die Veranstaltungen "Transformation und Demokratieverdruss" (24.-26.07.) und "Die Demokratie im digitalen Zeitalter" (05.-06.07.). Das Forum Verfassungspolitik beschäftigt sich in diesem Jahr mit der "Wehrhaften Demokratie" (25.-26.10.). Im Rahmen der kostenfreien Online-Reihe "Demokratie im Gespräch" mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V. spricht die Akademie über "Rechtsfragen von KI" (18.09.) und "Europas Weg zu digitalen Identitäten" (16.10.).

Veranstaltungen zu Europa und Sicherheit

Mit Europa befassen sich die Veranstaltungen "Vermessung der Mitte Europas" (11.-12.10.) und "Populismus - Nationalismus - Euroskeptizismus" (08.-09.11.). Die Tagung "Changing Times in Foreign Policy" (18.-19.10) betrachtet die deutsche und europäische Außenpolitik im Kontext der Europawahl und den Präsidentschaftswahlen in den USA. "360° - Der sicherheitspolitische Jahresrückblick 2024" (13.-14.12.) bildet den Abschluss des Veranstaltungsjahrs.

Veranstaltungen zu Wirtschafts- und Sozialpolitik

Weitere Schwerpunkte des neuen Programms der Akademie sind Wirtschaft und Sozialpolitik. In der Tagung "Eine Frage der Generationengerechtigkeit" (21.-22.11.) diskutiert die Akademie mit Fachleuten über zukunftsfähige Sozial- und Alterssicherungssysteme. Mit dem Fachkräftemangel und der finanziellen Absicherung von Frauen beschäftigen sich die Tagung "Fehlanreize und Erwerbstätigkeit" (19.-20.09.) und die Abendveranstaltung "Weg vom Herd: Wie erhöhen wir die Frauenerwerbstätigkeit?" (01.08.) aus der Reihe Akademie After Work. Die Veranstaltung "Industriepolitische Wege zur Klimaneutralität" (09.-11.10.) sucht Ideen für mehr Klimaschutz.

Weitere Höhepunkte im Veranstaltungsprogramm

Die "Tutzinger Radiotage 2024" (09.-11.09.) stehen unter dem Titel "Zwischen Fakten und Emotionen: Journalismus in angespannten Zeiten". Außerdem beteiligt sich die Akademie mit dem "Filmgespräch am See" (08.09.) erneut am Fünf Seen Filmfestival (fsff). Im Rahmen der Tagung "Kommunalität(en)" (28.-30.10.) spricht Christian Ude über seine Zeit als Münchner Oberbürgermeister. Die Philosophin und Moderatorin Barbara Bleisch liest in der Tagung "Zeit und gutes Leben" (26.-28.07.) aus ihrem Buch "Die Mitte des Lebens". Außerdem geht die Reihe "Das demokratische Asien" weiter, dieses Mal mit "Japan und seine Nachbarn" (22.-23.11.).

Alle Informationen zum Tagungsprogramm 2-2024

Das komplette Tagungsprogramm der Akademie für Politische Bildung für Juli bis Dezember 2024 ist online verfügbar. Gedruckte Programmhefte können kostenlos bei Alexandra Tatum bestellt werden (Tel. 08158/256-91, a.tatum@apb-tutzing.de).

Über aktuelle Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Akademie für Politische Bildung informiert der monatliche Newsletter.

Die Akademie für Politische Bildung

Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing am Starnberger See ist ein interdisziplinäres Forum für Wissenschaft, Politik und Bildungsarbeit, ein Zentrum für politische Bildung sowie eine Forschungseinrichtung. Sie befasst sich mit aktuellen und grundsätzlichen Themen der nationalen und internationalen Politik, Verfassungspolitik, gesellschaftlichen Entwicklungen, Zeitgeschichte und politischer Philosophie. Vom Bayerischen Landtag 1957 als Anstalt des öffentlichen Rechts gegründet, fördert sie politische Bildung überparteilich. Sie ist eine einzigartige Institution in der deutschen Bildungslandschaft. Direktorin ist die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ursula Münch.

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