Tragikomödie Kino: Die Zukunft des Films nach der Pandemie

Filmgespräch mit Danquart, Pinske und Rosenmüller

Das diesjährige Filmgespräch am See in der Akademie für Politische Bildung fragt, welchen Kurs es braucht, damit Kino nach der Pandemie eine Zukunft hat. Über die "Tragikomödie Kino" diskutieren am 4. September im Rahmen des Fünf Seen Filmfestivals Oscar-Gewinner und Dokumentarfilmer Pepe Danquart, Regisseurin Annika Pinske und Marcus H. Rosenmüller, Regisseur und Professor an der HFF München.


Tutzing / Pressemitteilung / Online seit: 01.08.2022

Von: Beate Winterer / Foto: Albert Schweizer/Alina Simmelbauer/Luis Zeno Kuhn

Programm: Kultur am See: 9. Filmgespräch am See: Tragikomödie Kino

Die Corona-Pandemie hat der Kulturszene schwer zugesetzt. Filmtheater und Kinos waren monatelang geschlossen, die Betreiberinnen und Betreiber kämpften vielerorts um ihre Existenz. Seit sie wieder öffnen dürfen, ist das Interesse groß, die Säle sind wieder voll. Höchste Zeit also, darüber zu sprechen, welchen Kurs es braucht, damit Kino eine Zukunft hat. Die Akademie für Politische Bildung greift das Thema unter dem Titel "Tragikomödie Kino" beim 9. Filmgespräch am See im Rahmen des Fünf Seen Filmfestivals auf.

Die Gäste auf dem Podium sind in diesem Jahr der Oscar-Gewinner und Dokumentarfilmer Pepe Danquart, die Regisseurin Annika Pinske und Marcus H. Rosenmüller, Regisseur und Professor an der HFF München. Letzterer ist vielen Bayern durch Filme wie "Wer früher stirbt ist länger tot" und "Beckenrand Sheriff" bekannt. Moderiert wird das Gespräch von Anna-Elena Knerich vom Bayerischen Rundfunk.

Führung von GEDOK-Künstlerinnen durch die Ausstellung "Playing with Nature"

Im Anschluss an das Filmgespräch am See besteht die Möglichkeit, im Erdgeschoss der Akademie für Politische Bildung an Führungen durch die Kunstausstellung "Playing with Nature" der Künstlerinnenvereinigung GEDOK München teilzunehmen. Eine kostenlose Anmeldung zum Rundgang mit einer Künstlerin ist bei der Abholung der Karten für das Filmgespräch am See möglich.

Alle Infos zum 9. Filmgespräch am See "Tragikomödie Kino"

Wir laden Sie am Sonntag, 4. September um 14 Uhr (Einlass und Getränke ab 13.30 Uhr) in die Akademie für Politische Bildung am Starnberger See ein und bitten Sie, die Veranstaltung anzukündigen. Das Programm für den Nachmittag finden Sie hier. Kostenlose Eintrittskarten sind von Dienstag, 2. August, bis Dienstag, 23. August (solange der Vorrat reicht) am Empfang der Akademie erhältlich (Montag bis Freitag, 8 bis 14 Uhr).

Redaktionen erhalten jeweils ein Ticket für berichterstattende Journalistinnen und Journalisten und eines für Fotografinnen und Fotografen und wenden sich zur Anmeldung bitte bis Freitag, 5. August, an unsere Pressereferentin Beate Winterer (Tel. 08158/256-86, b.winterer@apb-tutzing.de).

Die Akademie für Politische Bildung

Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing am Starnberger See ist ein interdisziplinäres Forum für Wissenschaft, Politik und Bildungsarbeit, ein Zentrum für politische Bildung sowie eine Forschungseinrichtung. Sie befasst sich mit aktuellen und grundsätzlichen Themen der nationalen und internationalen Politik, Verfassungspolitik, gesellschaftlichen Entwicklungen, Zeitgeschichte und politischer Philosophie. Vom Bayerischen Landtag 1957 als Anstalt des öffentlichen Rechts gegründet, fördert sie politische Bildung überparteilich. Sie ist eine einzigartige Institution in der deutschen Bildungslandschaft. Direktorin ist die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ursula Münch.


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