Das Staatshandeln in der Corona-Krise aus juristischer Sicht

Gastvortrag am See - im Netz von Martin Burgi

"Unsere Grundrechte werden außer Kraft gesetzt", hieß es immer wieder, als die Regierung erste Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ergriffen hat. Der Jurist Martin Burgi widerspricht dieser Sichtweise: es habe immer einen Schutz der Grundrechte gegeben. In der ersten Folge unserer  "Gastvorträge am See - im Netz" beschäftigt er sich mit der Corona-Pandemie als Herausforderung für die gesamte Rechtsordnung und der Frage, weshalb der Staat nicht alles verbieten kann. Martin Burgi ist Inhaber des Lehrstuhls für öffentliches Recht, Wirtschaftsverwaltungsrecht und Umwelt- und Sozialrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München.


Tutzing / Akademievorträge / Online seit: 03.07.2020

Von: Beate Winterer / Foto: Andreas Heddergott

# Verfassungsfragen

Videos

Das Staatshandeln in der Corona-Krise aus juristischer Sicht


News zum Thema

Verfassungsgericht vs. EuGH

Episode 12 unseres Podcasts mit Gero Kellermann

Podcast, Tutzing, 29.07.2020

Die dritte Gewalt

Neue Publikation zum 75. Geburtstag von Hans-Jürgen Papier

Publikation, Tutzing, 21.07.2020

Die Meinungsfreiheit und ihre Grenzen

Forum Verfassungspolitik mit Hans-Jürgen Papier

Tagungsbericht, Tutzing, 06.07.2020

Corona: Eine Gefahr für den Rechtsstaat?

Episode 5 unseres Podcasts mit Gero Kellermann

Podcast, Tutzing, 28.04.2020