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Das Staatshandeln in der Corona-Krise aus juristischer Sicht

Gastvortrag am See - im Netz von Martin Burgi

"Unsere Grundrechte werden außer Kraft gesetzt", hieß es immer wieder, als die Regierung erste Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ergriffen hat. Der Jurist Martin Burgi widerspricht dieser Sichtweise: es habe immer einen Schutz der Grundrechte gegeben. In der ersten Folge unserer  "Gastvorträge am See - im Netz" beschäftigt er sich mit der Corona-Pandemie als Herausforderung für die gesamte Rechtsordnung und der Frage, weshalb der Staat nicht alles verbieten kann. Martin Burgi ist Inhaber des Lehrstuhls für öffentliches Recht, Wirtschaftsverwaltungsrecht und Umwelt- und Sozialrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Tutzing / Akademievorträge / Online seit: 03.07.2020

Von: Beate Winterer / Foto: Andreas Heddergott

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