Verflixte acht Jahre

Der "Arabische Frühling" kritisch hinterfragt (19./20. Oktober)

Tutzing / Pressemitteilung / Online seit: 05.10.2018

Von: Sebastian Haas

Foto: Pixabay CC0 / RonnyK

Vor acht Jahren rebellierten zigtausende Menschen in der arabischen Welt gegen die herrschenden autoritären Regime. Heute steuert die Region – allen voran Länder wie die Türkei, Syrien, Irak oder Iran – wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch auf neue Krisen zu. Gibt es dazu eine europäische Strategie abseits von Grenzsicherung und Terrorabwehr? Was ist mit Wiederaufbau und Stärkung ganzer Gesellschaften?


Unsere Tagung am 19. und 20. Oktober bestimmen

  • Länderstudien über Übergangsprozesse in Ägypten, Tunesien und Marokko;
  • die Lage in Libyen;
  • der Nahe und Mittlere Osten zwischen Stabilisierung und Eskalation – an den Beispielen Syrien, Jemen, den Golfstaaten und Libanon;
  • die Rollen Saudi-Arabiens und Irans, der USA und der Türkei sowie des israelisch-arabischen Konflikts für eine „neue regionale Geopolitik".

Expertinnen und Experten kommen aus Auswärtigem Amt und US-Konsulat München, von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und der Universität der Bundeswehr, von CONIAS Risk Intelligence und MEIA Research, aus Hanns-Seidel-, Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.

Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme und Berichterstattung in die Akademie für Politische Bildung ein. Das Tagungsprogramm mit allen Vortragenden finden Sie hier. Zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an unser Pressereferat oder Tagungssekretärin Antonia Kreitner (Tel. 08158/256-58, a.kreitner@apb-tutzing.de). Berichterstatter zahlen keine Tagungsgebühr.

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