Brüche und Brücken (8./9. Dezember)

Noch Plätze frei für unsere Tagung: Frankreich und Deutschland 1923 bis 1963

Tutzing / Pressemitteilung / Online seit: 28.11.2017

Von: Sebastian Haas

Foto: Pixabay CC0

Nach den Schrecken zweier Weltkriege, so lautet die Meistererzählung zur deutsch-französischen Verständigung, haben (west)deutsche und französische Politiker die alte Feindschaft begraben und einen Weg des Miteinanders gefunden, der in den Élysée-Vertrag 1963 mündete. Wir hinterfragen diese allzu glatte Narration, die von klaren historischen Bruchkanten der Jahre 1918 und 1945 ausgeht – und richten den Blick auf Kontinuitäten und Diskontinuitäten in der Phase von der französischen Ruhrbesetzung 1923 bis zum Abschluss des Elysée-Vertrages 1963.


Bei unserer Tagung in Zusammenarbeit mit dem Institut français München und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg kommen Wissenschaftler aus Frankreich, Deutschland und den USA zu Wort. Ihre Schwerpunkte sind die Versöhnungspolitik, die Wirtschaft als Brücke zwischen den Nationen, Nationalsozialismus und Kollaboration sowie Antifaschismus und europäische Visionen.

Berichterstatter zahlen keine Tagungsgebühr und wenden sich zur Anmeldung bitte an unser Pressereferat oder an Tagungssekretärin Alexandra Tatum-Nickolay (Tel. 08158/256-17; a.tatum-nickolay@apb-tutzing.de). Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme an den Starnberger See ein. Das Programm unserer Tagung am 8. und 9. Dezember finden Sie hier.

Es sind noch Plätze für reguläre Tagungsgäste frei. Zur Online-Anmeldung kommen Sie hier. Die Tagungsgebühr beträgt 75 Euro inklusive Übernachtung und Verpflegung, ermäßigt 45 Euro.

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Dr. Sebastian Haas
Tel: 08158 / 256-86
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