Nationalstaat vs. Partnerschaft

In drei Tagen durch Europas Nachbarschaft (29. September bis 1. Oktober) / Noch Plätze frei

Tutzing / Pressemitteilung / Online seit: 19.09.2017

Von: Sebastian Meyer

Foto: Pixabay CC0

# EU-Außenpolitik / Europäische-Kultur / Sicherheitspolitik / Deutsche-Außenpolitik / Außen-und-Sicherheitspolitik

Stabilität, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit sind die außenpolitischen Ziele der Europäischen Union. Ihre Nachbarschaft ist jedoch durch Vielfalt geprägt, das Finden gemeinsamer Interessen scheint gerade mit zerfallenden Staaten aussichtslos – zumal die künftige Entwicklung derzeit die Frage unbeantwortet lässt, ob die EU auch weiterhin mit ihrer Umgebung partnerschaftlich handlungsfähig ist.


Bei der Tagung „In drei Tagen durch die Europäische Nachbarschaft" richten wir den Blick auf die östliche und südliche Nachbarschaft der EU. Es geht um Demokratieförderung und Sicherheitspolitik, Flüchtlingspolitik und Migrationsrouten, um das Verhältnis zur Türkei und Russland, zu den Staaten des Balkans und Nordafrikas.

Am 29. September um 19.30 Uhr findet dazu ein Akademiegespräch am See statt. Zum Thema „Stabilisierung und Aussöhnung - Eine reformierte Europäische Nachbarschaftspolitik zeigt Wirkung" diskutieren der ehemalige Vizekanzler Österreichs Dr. Erhart Busek und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Diez (Universität Tübingen). Der Eintritt ist für alle Interessierten frei, wir bitten um Anmeldung per E-Mail bei a.tatum-nickolay@apb-tutzing.de.

Auch für die gesamte Tagung, die wir in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) veranstalten, sind noch Plätze frei. Das komplette Programm und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier. Eingeladen sind ebenfalls Berichterstatter, diese wenden sich für eine Anmeldung bitte an unser Presse-Referat oder an Tagungssekretärin Alexandra Tatum-Nickolay (Tel. 08158/256-17, a.tatum-nickolay@apb-tutzing.de).

Das Akademie-Programm der kommenden Wochen

6.-8. Oktober: Bundestagswahl 2017: Wahlkampf, Ergebnis, Perspektiven. 9.-10. Oktober: Der (wirtschafts-)politische Einfluss des Ordoliberalismus. 13./14. Oktober: Die Verrohung der Republik - Politischer Diskurs im Wandel. 20. – 22. Oktober: Fake News: Medien, Politik und Populismus. 22.-23. November: Polizei und Rechtsextremismus.


News zum Thema


q