Endlich genug von Hitler?

Aktuelle Debatten zur Vergangenheitsaufbearbeitung (18.-20. März)

Tutzing / Pressemitteilung / Online seit: 01.03.2016

Von: Miriam Zerbel

# Nationalsozialismus

Ist er wieder da? Oder nicht mehr? Endlich genug von Hitler? Das fragt unsere Tagung. (Bild: wikipedia commons: Sémhur)

„Welche Rolle spielte Adolf Hitler im NS-Staat?“ Seit Jahrzehnten wird über diese Frage debattiert. Aktuelle Arbeiten haben nun neue Impulse gebracht. Bei unserer Tagung werden nicht nur jüngste Forschungsergebnisse zu diesem Thema präsentiert und kri-tisch hinterfragt. Renommierte Experten beschäftigen sich auch damit, inwiefern die allgegenwärtige Auftragsforschung die Geschichtswissenschaft verändert.

Vor diesem Hintergrund ermitteln angesehene Forscher den Blick des Auslands auf die deutsche Vergangenheitsaufarbeitung. Daneben sollen die wichtigsten Historikerkommissionen zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit ihre Ergebnisse in einen Diskurs stellen. Angesprochen werden zudem Forschungsdesiderate sowie die Bedeutung der Auftragsforschung für die Historiker.

Unsere Tagung vom 18. bis 20. März ist eine Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte in München. Das komplette Programm inklusive aller Referentinnen und Referenten finden Sie hier. Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung in die Akademie für Politische Bildung nach Tutzing ein. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, wenden Sie sich an unser Pressereferat. Für berichtende Journalisten entfällt die Tagungsgebühr.

Das Akademie-Programm der kommenden Wochen

3. März: Pränataldiagnostik im Diskurs.
4.-6. März: Panzerschlachten und Drohnenschläge.  Neue Kriegsführung.
11.-13. März: Im Visier der Meute. Journalistische Recherche zwischen Fairness und Exzess
1.-3. April: Europa handelt – Außenhandelsbeziehungen der Europäischen Union
8.-9. April: Globaler Wettbewerb als Motor der Moral.
22.-23. April: Innovation. Das „Nie-Dagewesene“ als Herausforderung.
2.-4. Mai: Brennpunkte europäischer Politik. Kompetenzen, Grundrechte, Migration.

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Dr. Sebastian Haas
Tel: 08158 / 256-86
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