Die Flucht und die Medien

Mitleid wecken? Ängste schüren? Wir diskutieren am 30. April in Bayreuth mit Journalisten

Tutzing/Bayreuth / Pressemitteilung / Online seit: 08.04.2016

Von: Sebastian Haas

# Ethik-und-Journalismus / Migration

Wikimedia Commons Ggia Flucht Medien

Wird das Thema Flucht und Vertreibung in den Medien verzerrt dargestellt? Wir laden zur Diskussion nach Bayreuth ein (Foto: Wikimedia Commons/Ggia).

Journalistinnen und Journalisten sind seit den Ereignissen der Kölner Silvesternacht mit der Frage konfrontiert, ob sie zu einseitig positiv über das Thema Flucht und Asyl berichtet haben. Gibt es einen „Mainstream-Journalismus“, bei dem kritische Fragen oder negative Aspekte keinen Platz haben? Unter welchen Bedingungen arbeiten die Journalisten an den Grenzen? Welche Folgen hat der massive Einsatz von Social Media durch Migranten, Helferkreise oder extremistische Meinungsmacher?

Am 30. April diskutieren wir im Arvena Kongress Hotel in Bayreuth mit:

  • Medienwissenschaftlerin Caja Thimm (Universität Bonn)
  • Susanne Glass, Leiterin des ARD-Studios in Tel Aviv (zuvor Wien)
  • den freien Journalisten Julius Heinrichs (Leipzig) und Hubert Denk (Passau)
  • Lena Odell, Dolmetscherin und ehrenamtliche Flüchtlingshelferin (München)

Die Online-Anmeldung für die Veranstaltung ist für alle Interessierten noch bis zum 22. April 2016 möglich. Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme und Berichterstattung ins Arvena Kongress Hotel Bayreuth ein. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, wenden Sie sich an unser Pressereferat. Für Berichterstatter entfällt die Tagungsgebühr.

Das Akademie-Programm der kommenden Wochen

 

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Mitleid wecken oder Angst schüren? Flucht als Thema in den Medien


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