Direkte Demokratie
Band 7 der Tutzinger Studien zur Politik beleuchtet Vor- und Nachteile direkt-demokratischer Verfahren
Tutzing / Publikation / Online seit: 12.01.2015
Von: Beryll Kunert
Alle Macht den Bürgern? Die Diskussion um mehr politische Beteiligungsrechte wird in Fachwelt und Öffentlichkeit intensiv geführt. Doch neben die großen Hoffnungen, die mit der Forderung nach mehr direkter Demokratie verknüpft sind, treten auch warnende Stimmen, die auf ernüchternde Erfahrungen verweisen. Der Band präsentiert internationale Forschungsergebnisse über die Funktionsweise direkter Demokratie und liefert dabei umfassende empirische Antworten zu den Vor- und Nachteilen direktdemokratischer Verfahren auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene.
Die Schriftenreihe Tutzinger Studien zur Politik will mit wissenschaftlichem Anspruch, didaktisch fundiert und in allgemeinverständlicher Form Veränderungen in den politischen und gesellschaftlichen Ordnungen analysieren und für einschlägige Reformideen sensibilisieren. Ihr Fokus gilt den sich wandelnden inneren Funktionsbedingungen von Demokratien und den Konstellationen einer sich neu ausrichtenden globalen Ordnung. Die Studien sollen dazu befähigen, politische Zusammenhänge besser zu verstehen und aktiv an der Mitgestaltung unserer Gesellschaft und politischer Ordnung teilzuhaben.
Weitere Informationen
Ursula Münch / Eike-Christian Hornig / Uwe Kranenpohl (Hrsg.): Direkte Demokratie. Analysen im internationalen Vergleich. Tutzinger Studien zur Politik, Band 7 Baden-Baden 2014, Nomos, 279 Seiten. ISBN-13: 978-3-8329-7916-4
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