Nord versus Süd - West versus Ost

Alte und neue Grenzziehungen in der EU (23.-25. Oktober)

Tutzing / Pressemitteilung / Online seit: 15.10.2015

Von: Miriam Zerbel

Die Grenzen in Europa unterliegen einem permanenten Wandel, je nach Politikfeld. (Bild: Wikimedia Commons, Christian Giordano)

Die Grenzen der Europäischen Union sind nicht in Stein gemeißelt. Sie sind vielmehr das Ergebnis eines Prozesses der Erweiterung und Vertiefung. Es entstehen unterschiedliche Länderkoalitionen je nach Politikfeld. Manche sind deckungsgleich, viele überlagern sich. Fiskalpolitisch steht der austeritätsorientierte Norden dem eher ausgabefreudigen Süden gegenüber, in der Haushaltspolitik die Nettozahler im Westen den -empfängern im Osten. 

In unserer Tagung „Nord versus Süd – West versus Ost? Alte und neue Grenzziehungen in der EU“ nehmen wir die politische und sozioökonomische „Karte“ Europas unter die Lupe:

  • Wie verlaufen binneneuropäisch die unterschiedlichen Konfliktlinien?
  • Inwiefern kristallisieren sich abweichende Länderkoalitionen heraus?
  • Wie unterscheiden, wie überlappen sie sich in den verschiedenen Politikfeldern - von der Sozialpolitik über die Wirtschafts- und Währungspolitik bis hin zur Außen- und Verteidigungspolitik?
  • Was bedeutet das für die künftige Gestalt Europas?

Unser Programm mit allen Referenten finden Sie hier.
Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung in unsere Tagungsstätte an den Starnberger See ein. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an unser Pressereferat. Für berichtende Journalisten entfällt die Tagungsgebühr.

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