Globalisierung und regionale Integration

Ökonomische Entwicklungen, Perspektiven und Grenzen (10.-12. Juli)

Tutzing / Pressemitteilung / Online seit: 01.07.2015

Von: Miriam Zerbel

Weniger Hindernisse in Handel und Kapitalverkehr = Wohlfahrt? (Foto: Wikimedia Commons)

Eine klassische These der Ökonomie lautet: Weniger Beschränkungen im Handel und Kapitalverkehr vermehren die Wohlfahrt. Auf dieser Idee basieren nicht nur der europäische Binnenmarkt, sondern auch internationale Abkommen wie TTIP. Dagegen sprechen aber teils soziale und ökologische Argumente, teils verteilungs- sowie machtpolitische Konsequenzen. Die aktuelle Krise in Griechenland vertieft die Debatten über die Währungsunion. 

In unserer Tagung „Globalisierung und regionale Integration“ geht es um internationale Freihandelsabkommen und die Stabilisierung der Währungsunion, um die Bändigung der Finanzmärkte und Grenzen des Wachstums. Wir fragen, ob die Globalisierung am Ende ist und ob wir ein neues Geldsystem brauchen. Die Referenten ordnen die aktuelle Debatte dazu historisch ein und debattieren die Frage der ökologischen Nachhaltigkeit.

Unser Programm mit allen Referenten finden Sie hier.
Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung In unsere Tagungsstätte an den Starnberger See ein. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an unser Pressereferat. Für berichtende Journalisten entfällt die Tagungsgebühr.


News zum Thema


q