Armut in Deutschland

Verbreitung, Wachstum und Auswirkung – gerade auf Familien (13./14. März)

Tutzing / Pressemitteilung / Online seit: 12.02.2015

Von: Sebastian Haas

Bettler Wikimedia Commons/smial

So kann Armut aussehen - wir diskutieren über Armut, den Sozialstaat und die Würde jedes Einzelnen (Foto: WikimediaCommons/smial).

Armut als Trend: Seit bald zwanzig Jahren ist ein stets wachsender Anteil der Bevölkerung in Deutschland nicht in der Lage, sein Existenzminimum selbst zu bestreiten. Über 13 Prozent der Bevölkerung gelten als armutsgefährdet, was weder zum Auftrag des Grundgesetzes noch zum Selbstbild der Bundesrepublik als Sozialstaat passt. Die Akademie für Politische Bildung bespricht das Problem der Armut in Deutschland am 13. und 14. März umfassend.

Bei unserer Tagung stehen folgende Themen und Referenten im Mittelpunkt:

  • Bestandsaufnahme der Armut in Deutschland (Michael David, Diakonie)
  • Armut, Sozialstaat und Menschenwürde
  • Arme Arbeitende, arme Familien, arme Kinder
  • Die Kommentierung von Armut und Reichtum in den Medien
  • Armut in Bayern und Wege zu ihrer Verhinderung – mit Joachim Unterländer, MdL (CSU), und der Münchner Altlandrätin Johanna Rumschöttel (SPD)

Das Tagungsprogramm mit allen Referenten finden Sie hier. Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung in die Akademie für Politische Bildung nach Tutzing ein. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an unser Pressereferat. Für berichtende Journalisten entfällt die Tagungsgebühr. Alle weiteren Interessenten nutzen bitte unser Online-Anmeldeformular.

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Dr. Sebastian Haas
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