Parteien und Demokratie

Band 6 der Tutzinger Studien zur Politik widmet sich den Legitimationsproblemen von Parteien

Publikation / Online seit: 22.10.2014

Von: Beryll Kunert

# Politisches-System / Parteien-und-Wahlen / Partizipation / Politische-Bildung

Parteien stehen im 21. Jahrhundert vor erheblichen Herausforderungen: Sinkende Mitgliederzahlen und schwindendes öffentliches Vertrauen verweisen auf die gesellschaftlichen Legitimationsprobleme westlicher Parteien. Dies wirft die Frage auf, mit welchen innerparteilichen Reformen Parteien hierauf reagieren können. Der Tagungsband vereint Beiträge, die unterschiedliche Probleme, Entwicklungen und Lösungsansätze in zumeist vergleichender Perspektive diskutieren. Im Fokus stehen unter anderem innerparteiliche Urwahlen, Reformen der Kandidatenrekrutierung und »Liquid Democracy«.

Mit Beiträgen von: Henrik Gast und Uwe Kranenpohl, Elmar Wiesendahl, Martin Delius, Ed Turner und Daniel Wigbers, Patrick Horst, nochmals Henrik Gast, Klaus Detterbeck, Sebastian Bukow, Nicolai Dose sowie Ursula Münch.

Die Schriftenreihe Tutzinger Studien zur Politik will mit wissenschaftlichem Anspruch, didaktisch fundiert und in allgemeinverständlicher Form Veränderungen in den politischen und gesellschaftlichen Ordnungen analysieren und für einschlägige Reformideen sensibilisieren. Ihr Fokus gilt den sich wandelnden inneren Funktionsbedingungen von Demokratien und den Konstellationen einer sich neu ausrichtenden globalen Ordnung. Die Studien sollen dazu befähigen, politische Zusammenhänge besser zu verstehen und aktiv an der Mitgestaltung unserer Gesellschaft und politischer Ordnung teilzuhaben.


Weitere Informationen

Die Tutzinger Studien zur Politik

Unser Tagungsbericht "Parteien und ihre Demokratie"

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